Amorbach

Barockstadt im Odenwald
Die Barockstadt Amorbach mit seiner unter Denkmalschutz stehenden Altstadt gilt als "Schmuckkästchen" der Architektur mit verwinkelten Gassen, Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern. Sehenswert ist das historisches Rathaus, die Kapelle Amorsbrunn, die Fürstliche Abteikirche, das "Templerhaus" (ältestes Fachwerkhaus Bayerns, 1291) und die Gotthardsruine (prächtiger Ausblick in 7 Täler).
Abtei Amorbach
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehört die ehemalige Benediktinerabtei mit einer beachtenswerten Bibliothek sowie die fürstliche Abteikirche mit der berühmten Stumm-Barockorgel. Die Gebäude sind heute im Privatbesitz des Fürstenhauses zu Leiningen - die Abteikirche, der Konventbau mit Bibliothek und dem Grünen Saal (Festsaal der Mönche) können bei einer Führung besichtigt werden.
Höhepunkte
Während der Amorbacher Abteikonzerte in der Fürstlichen Abteikirche kann der Klang der berühmten Barockorgel (aus der Werkstatt der berühmten Orgelbauer-Familie Stumm) genossen werden.
Sammlung Berger mit Teekannenmuseum
Als einmalig in Europa gilt das Museum Sammlung Berger mit Teekannenmuseum. Es zeigt moderne Kunst von Rang (z.B. Chagall, Christo, Yves Klein) und zudem die größte Teekannensammlung Europas mit über 2500 figürlichen Teekannen und Miniaturteekannen aus aller Welt.



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Blick auf die Altstadt
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Foto: Mike Bauersachs 2006
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