Aue (Sachsen)

Brückenstadt im Erzgebirge
Die Stadt Aue liegt malerisch in einem Talkessel an der Mündung des Schwarzwassers in die Zwickauer Mulde. Rund 60 Brücken aus unterschiedlichsten Epochen bestimmen das Stadtbild der "Brückenstadt im Erzgebirge“. Der Abbau von Kaolin (auch "Weiße Erde" genannt), ein wichtiger Rohstoff für das berühmte und wertvolle Meißner Porzellan, brachte der Stadt im 16. und 17. Jahrhundert eine wirtschaftliche Blüte. Mehr darüber erfährt man im Stadtmuseum im ehemaligen Huthaus. Hier beginnt auch der bis zur Weißen Erdenzeche St. Andreas führende Bergbaulehrpfad, der mittels Infotafeln und Altbergbauobjekten viel Wissenswertes über den Bergbau vermittelt. Vom rund 500 m hohen Heidelsberg bietet sich ein herrlicher Blick auf das Auer Tal und große Teile der Stadt.
Weitere Sehenswürdigkeiten
Besucherbergwerk Vestenburger Stolln
Klösterlein-Kirche (Ortsteil Zelle)
Tiergarten Aue





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