Bad Boll

Heilquellen-Kurbetrieb
Der Kurort Bad Boll liegt im Vorland der Schwäbischen Alb malerisch eingebettet zwischen Streuobstwiesen, Wiesen und Wäldern. Ein idealer Ausgangsort, um die Sehenswürdigkeiten der Umgebung zu erkunden. Bad Boll verfügt über einen Heilquellen-Kurbetrieb und über drei ortsgebundene Heilmittel: Thermalmineralwasser, Boller Jurafango und eine Schwefelquelle.
Die 3 Heilmittel
Die Quelle für das Thermalmineralwasser wurde 1972 erschlossen. Das 34 Grad warme Wasser aus 467 m Tiefe wird direkt in das Innen- und Außenbecken des Badhauses geleitet. Der Gehalt an Mineralstoffen und Schwefel soll fast alle vergleichbaren Thermen mit ähnlichem Renommee übertreffen. Das Wasser der Schwefelquelle gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Die Ursprünge des Bad Boller Kurhauses im Jahr 1596 gehen auf die Erschließung der Schwefelquelle zurück - der Schwefelbrunnen kann im Zentrum des Kurhauses besichtigt werden kann. Der Jurafango schließlich ist ein anerkanntes natürliches Heilmittel zur Behandlung degenerativer und entzündlicher Erkrankungen von Wirbelsäule, Gelenken und anderer Erkrankungen.
Villa Vopelius
In der Villa Vopelius wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach eine literarische Gedenkstätte eingerichtet, die in Porträts, Autografen und Büchern an Eduard Mörike, Ottilie Wildermuth geb. Rooschüz, Ludwig Richter, Friedrich Mann, Hermann Hesse, Gottfried Benn, Richard Wilhelm, u.a. erinnert.





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