Beuron

Ora et labora
Beuron und seine Ortsteile Hausen im Tal, Langenbrunn, Neidingen und Thiergarten liegen im Donautal, etwas in der MItte des Durchbruchs der oberen Donau durch die Schwäbische Alb. Bekannt ist Beuron vor allem durch die Benediktiner-Erzabtei Beuron. Das Kloster wurde bereits 1077 n.Chr. als Augustiner-Chorherrenstift gegründet, 1803 jedoch aufgelöst. Die Neugründung als Benediktinerkloster erfolgte im Jahr 1863.
Sehenswert im Überblick
Barocke Klosteranlage mit Klosterkirche St. Martin und St. Maria und Klosterbibliothek (besichtigt werden kann die Klosterkirche), Donau-Holzbrücke aus dem Jahr 1801, Ruine Schloss Hausen im Tal.
Kleinste dreischiffige Basilika
Im Ortsteil Thiergarten befindet sich die kleinste dreischiffige Basilika nördlich der Alpen. Sie entstand entstand in der Übergangszeit von der Gotik zur Renaissance.
Beuroner Donau-Holzbrücke
Die 73 m lange gedeckte Holzbrücke wurde bereits im Jahr 1801 in Betrieb genommen. 2005 wurde die Konstruktion renoviert und ist seitdem nur noch für Fußgänger und Radfahrer freigegeben.
Aussichtspunkt Knopfmacherfelsen
Vom Knopfmacherfelsen, einem Felsvorsprung zwischen Fridingen und Beuron, hat man einen weiten Blick auf das Donautal und die Donautalbahn bis nach Beuron.
Schlösser und Burgen
Schloss Werenwag, Schloss Hausen im Tal, Ruine Falkenstein, Ruine Lägelen und viele mehr.



Abtei Beuron
foto
Foto: Adrian Michael, Wikimedia
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