Dortmund

Stadt der Borussen
Dortmund ist die größte Stadt des Ruhrgebiets und das Wirtschafts- und Handelszentrum Westfalens. Weil die Innenstadt im Zweiten Weltkrieg durch acht schwere Luftangriffe stark zerstört wurde und der Wiederaufbau vor allem funktionalen Kriterien folgte, lässt sich nur wenig alte Bausubstanz finden. Dazu gehören die Wasserschlösser Haus Dellwig, Haus Rodenberg und Haus Bodelschwingh. Auch die lange Zeit stadtbildprägende Montanindustrie ist durch den Strukturwandel des Ruhrgebiets aus Dortmund verschwunden, hat jedoch eine Fülle von sehenswerten Industriedenkmälern hinterlassen. Überregional bekannte Wahrzeichen der Stadt sind die Reinoldikirche, die Westfalenhalle, das Dortmunder U, der Florianturm und nicht zuletzt der Fußballverein Borussia Dortmund.
Sehenswerte Industriekultur
Kokerei Hansa
Hoesch-Museum
Besucherbergwerk Graf Wittekind
Alte Schmiede
Altes Hafenamt
Ehemalige Zeche als Industriedenkmal
Im Nordwesten der Stadt im Stadtteil Bövinghausen liegt die Zeche Zollern, ein 1955 stillgelegtes Steinkohle-Bergwerk, dessen Maschinenhalle 1969 als erstes Industriebauwerk in Deutschland unter Denkmalschutz gestellt wurde. Heute ist die Zeche Teil des LWL-Industriemuseums, das insgesamt acht Standorte der Industriegeschichte umfasst.
Weitere Museen
Museums für Kunst und Kulturgeschichte
 
Museum für Naturkunde
 
Museum am Ostwall im Dortmunder U
 
Kindermuseum mondo mio!
 
Borusseum
 
Museum Adlerturm
 
Mahn- und Gedenkstätte Steinwache
 
Westfälisches Schulmuseum
 
Brauerei-Museum
 
Deutsches Kochbuchmuseum
 



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Zeche Zollern - Ehrenhof
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Foto: Annette Hudemann, LWL-Industriemuseum
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