Ehingen (Donau)

Drei Türme
Auf einer kleinen Anhöhe über der Donau liegt die Stadt Ehingen, die im 13. Jahrhundert aus einer kleinen älteren Ansiedlung an der Schmiech hervorging. Mit der Zeit konnte sich die Stadt immer mehr Privilegien erwerben, so dass sie um das Jahr 1500 mehrfach von Kaiser Maximilian I. besucht wurde. Später war Ehingen Tagungsort der Schwäbisch-Österreichischen Landstände und Sitz der Kanzlei der schwäbischen Reichsritterschaft. Aus dieser Zeit stammen das Landhaus der Stände, das Ritter- und das Syndikushaus. Weithin sichtbar sind die Wahrzeichen von Ehingen, die barocken Kirchtürme von St. Blasius, Liebfrauenkirche und Konviktskirche. Nicht umsonst liegt Ehingen an der Oberschwäbischen Barockstraße
Sehenswert im Überblick
Ritterhaus, Syndikushaus des Reichsritterkantons, Hohes Haus, rekonstruierter Wehrgang, Renaissance-Schloss Mochental im Kirchener Tal westlich von Ehingen.
Alte Besen im Museum
Museum der Stadt Ehingen im ehemaligen Heilig-Geist-Spital, Galerie Schloss Mochental & Besenmuseum, Museum im Alten Brauhaus Berg-Brauerei, Stadtarchiv im ehemaligen Franziskanerkloster.



Drei Kirchtürme
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Foto: Dr. Eugen Lehle, Wikimedia
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