Erfurt

Das thüringische Rom
Erfurt ist die Landeshauptstadt von Thüringen und liegt im südlichen Thüringer Becken an der Gera, die die Stadt in mehreren Armen durchfließt. Um den mittelalterlich geprägten Altstadtkern, der über zahlreiche Fachwerk- und Bürgerhäuser verfügt, liegt ein lückenloser Ring von Gründerzeitvierteln, die sich in ihrem Erscheinungsbild stark unterscheiden. Wegen seiner zahlreichen Kirchen und Klöster erhielt Erfurt im Mittelalter den Beinamen "Thüringisches Rom". Noch heute gibt es allein in der Altstadt 22 Kirchen und fünf freistehende Kirchtürme ehemaliger Kirchen. Wahrzeichen der Stadt sind der Dom und die Krämerbrücke.
Sehenswert
Innere und äußere Altstadt, Dom St. Marien und St. Severikirche auf dem Domberg. Alte Synagoge mit Erfurter Schatz, Krämerbrücke über einen Seitenarm der Gera, die längste komplett bebaute und bewohnte Brücke Europas. Citadelle Petersberg, einzig weitgehend erhaltene barocke Stadtfestung Mitteleuropas, auf dem Gelände eines früheren Benediktiner-Klosters.
Museen
Alte Synagoge
 
Stadtmuseum
 
Naturkundemuseum
 
Angermuseum
 
Museum für Thüringer Volkskunde
 
Deutsches Gartenbaumuseum
 
Elektromuseum
 
Druckereimuseum
 
Mueum Neue Mühle
 



Dom (links) und Severikirche
foto
Foto: ETMG/Barbara Neumann
Lizenz: Alle Rechte vorbehalten


© Steig mal aus - Angaben ohne Gewähr - Seite verlinken