Haigerloch

Das Felsenstädtchen
Den Beinamen Felsenstädtchen hat Haigerloch aufgrund seiner Lage im Tal der Eyach, einem steilen Muschelkalktal, das zwei Schlingen bildet. Aber auch andere Beinamen sind geläufig: "Fliederstädtchen" aufgrund des zahlreichen wildwachsenden Flieders, "barockes Kleinod" wegen der schönen Bausubstanz und "Wiege der Atomforschung" durch den so genannten Atomkeller.
Sehenswertes
Schloss Haigerloch; Schlosskirche Haigerloch von 1607, barockisiert 1784 mit eindrucksvollem Renaissance-Hochaltar; Römerturm, das Wahrzeichen der Stadt; Thumbsches Schlösschen; Unterstadtkirche St. Nikolaus aus dem 12. Jahrhundert; Wallfahrtskirche St. Anna
Atomkeller-Museum
In den letzten Kriegsmonaten des Zweiten Weltkriegs wurde der Uran-Forschungsreaktor von Berlin in den Bierkeller des Haigerlocher Schwanenwirts verlegt. Am Ort der "Kernspaltung im Bierkeller" informieren eine originalgetreue Rekonstruktion des Reaktors, Schautafeln, Modelle und ein Nachbau des Experimentiertisches von Otto Hahn über den Stand der damaligen Entwicklung.
Weitere Museen
Alraunes Privatmuseum im Großbayerhaus
Ehemalige Synagoge
Kunstmuseum Schüz im alten Pfarrhaus
Kunstmuseum Hurm in der Ölmühle
Haigerlocher Rosengarten
Das Gartenparadies für Rosenfreunde beheimatet auf einer Fläche von 5.000 qm rund 10.000 Rosen in 300 Sorten. Der Rosengarten ist zwischen Stuttgart und Bodensee die einzige Parkanlage, die sich ausschließlich der Rose widmet.





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