Homburg

Universitätsstadt
Die Universitätsstadt Homburg liegt an den Ausläufern des Pfälzerwaldes umgeben von fünf Naturschutzgebieten. Es gibt folglich eine Vielzahl naturnaher Erholungsmöglichkeiten wie zum Beispiel den Kulturpark Homburg und den 325 m hohen Schlossberg mit Aussichtspunkten und frei zugänglichen Burgruinen. Aber auch kunst- und kulturhistorisch Interessierte kommen auf ihre Kosten. Besonders sehenswert sind die Schlossberghöhlen, die als die größten Buntsandsteinhöhlen Europas gelten sowie das Römermuseum im Stadtteil Schwarzenacker mit Edelhaus und Barockgarten.
Schlossberghöhlen
Europas größte Buntsandsteinhöhlen mit Höhlenmuseum und mächtigen Kuppelhallen in 12 Stockwerken übereinander sind ein einzigartiges Naturdenkmal (teilweise zu besichtigen). Die Höhlen gehörten zu der 1714 geschleiften Festung Hohenburg. Eine Besichtigung der Höhlen erfolgt unter sachkundiger Führung zu jeder vollen Stunde.
Römermuseum Schwarzenacker
Das Freilichtmuseum im Ortsteil Schwarzenacker zeigt Teilrekonstruktionen von Häusern einer galloromanischen Etappenstadt mit italo-römischen Siedlungsstrukturen. Im barocken Museumsgebäude gibt es eine Ausstellung mit römischen Fundstücken zu Handwerk, Kunst und Alltagsleben.
Weitere Sehenswürdigkeiten
Die Festungsruine Hohenburg, das Burg- und Schlossmuseum in der historischen Gustavsburg im Ortsteil Jägersburg, die Ruine des großen mittelalterlichen Klosters im Ortsteil Wörschweiler sowie die Ruine Schloss Karlsberg im Ortsteil Sanddorf.
Straße der Demokratie
Die Homburger Schauplätze, die mit dem Hambacher Fest in enger Verbindung stehen, sind der Marktplatz, das Siebenpfeiffer-Haus, das Wirth-Haus sowie der Freiheitsbrunnen.



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Schlossberghöhlen
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Foto: Amt für Kultur und Tourismus Homburg
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