Königsbronn

Gemeinde am Brenztopf
Köngisbronn ist eine Gemeinde an der Ostalb, nur wenige Kilometer von der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern entfernt. Der Name der Gemeinde geht auf ein Zisterzienserkloster aus dem 14. Jahrhundert zurück. Mitten im Ort entspringt im Brenztopf die Brenz. Dieser 55 Kilometer lange Fluss mündet bei Lauingen in die Donau. An der Gemeindegrenze zur Nachbarstadt Oberkochen im Norden verläuft die Europäische Wasserscheide - nördlich davon fließt das Wasser Richtung Rhein und Nordsee, während es südlich Richtung Donau und Schwarzes Meer fließt. Zu Königsbronn gehören die Teilorte Itzelberg, Ochsenberg und Zang.
Sehenswert in Stichworten
Rathaus, Brenzursprung, Wasserkraftanlage, Klosterhof-Areal, Torbogen-Museum, Georg Elser Gedenkstätte.
Ursprung der Brenz
Unterhalb eines mächtigen Felsens werden aus einem rund 4 m tiefen Quelltopf pro Sekunde um die 400 Liter klares blaugrünes Wasser ausgeschüttet. Der Ursprung der Brenz gilt als eine der schönsten und größten Quellen der Schwäbischen Alb.
Freilichtbühne
Jeden Sommer wird der Rathausvorplatz zur Freilichtbühne für die Theater-Spielgruppe Königsbronn.
Lehrpfade
Ein Fischereilehrpfad führt über 3 km in mehreren Stationen vom Quelltopf der Brenz bis zum Itzelberger See; der Karstquellen-Wanderweg führt über 15 Stationen entlang der wichtigsten Wasseraufbrüche der oberen Brenz und des Kochertals.





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