Hansestadt Lüneburg

Stadt über dem Salzstock
Die Hanse- und Universitätsstadt Lüneburg liegt rund 50 Kilometer südöstlich von Hamburg am Unterlauf der Ilmenau, die ab Lüneburg zur Elbe hin schiffbar ist. Südlich des Stadtgebiets erstreckt sich die nach der Stadt benannte Lüneburger Heide. Im 12. Jahrhundert erlangte Lüneburg eine Monopolstellung als Salzlieferant für den norddeutschen Raum. Das Salz wurde zur Konservierung der in Nord- und Ostsee gefangenen Fische benötigt. Schnell stieg Lüneburg zu einer der wichtigsten und reichsten Städte der Hanse auf.
Sehenswert
Da die Bedeutung des Salzhandels im 16. Jahrhundert abnahm und die Stadt dadurch verarmte, konnten in der Folgezeit nur wenige neue Häuser gebaut werden. Weil zudem der historische Kern im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde, präsentiert sich die Altstadt in weiten Teilen nach wie vor im mittelalterlichen Stil: Platz Am Sande, Stintmarkt, Alter Hafen
Museen
Ostpreußisches Landesmuseum
Deutsches Salzmuseum
Kloster Lüne mit Textilmuseum



Alter Hafen
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Foto: Birgit Winter, pixelio.de


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