Ludorf

Oktogonkirche
Das kleine Ludorf besitzt eine Oktogonkirche, die mit ihrem achteckigen Grundriss eine in der Backsteingotik seltene architektonische Besonderheit darstellt. Es wird vermutet, dass die Kirche um 1150 von dem vom Kreuzzug heimgekehrten Ritter Wipert Morin errichtet wurde, der dabei das Heilige Grab in Jerusalem als Vorbild nahm. Unweit der Kirche beherbergt das ehemalige Gutsverwalterhaus das örtliche Heimatmuseum.





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