Lutherstadt Eisleben

Martin Luthers Heimatstadt
In Eisleben, das seit 1946 den Beinamen Lutherstadt führt, wurde der deutsche Reformator Dr. Martin Luther geboren und hier ist er auch gestorben. Sein Geburtshaus, das Sterbehaus, die Taufkirche St. Petri-Pauli, die St. Annenkirche sowie die St. Andreaskirche zählen zu den Stätten, die mit seinem Leben verbunden sind. Der "Lutherweg Eisleben" verbindet alle Stationen miteinander.
Weltkulturerbe: Luthergedenkstätten
Die Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt (Wittenberg und Eisleben) werden von einer Stiftung betreut und zählen seit 1996 zu den UNESCO-Welterbestätten. In Wittenberg gehören dazu das Lutherhaus (das ehemalige Wohnhaus) und das Melanchthonhaus. In Eisleben sind dies das Geburtshaus und das Sterbehaus Luthers. Alle vier Bauwerke gelten als Zeugnisse der Reformationsgeschichte und stehen dem interessierten Besucher als Museum zur Verfügung.
Geburtshaus von Martin Luther
Das Geburtshaus von Martin Luther ist das erste und älteste Museum auf deutschsprachigen Boden und gilt als eines der ältesten der Welt.
Museen
Geburtshaus Martin Luthers
Sterbehaus Martin Luthers
Weitere Sehenswürdigkeiten
Schloss Mansfeld
Schloss Seeburg
Kloster St. Marien zu Helfta
St. Marien Klosterkiche
Kirche St. Andreas
Kirche St. Annen
Kirche St. Petri-Pauli
St. Gertrud Kirche
Weinstraße Mansfelder Seen
Im Ortsteil Unterrißdorf beginnt die Weinstraße Mansfelder Seen.
Straße der Romanik
Im Ortsteil Helfta befindet sich eine Station der Straße der Romanik: Das Kloster St. Marien zu Helfta ist ein im Jahre 1229 gegründetes Zisterzienserinnenkloster, in dem nach langer Abwesenheit heute wieder Nonnen leben. Siehe auch www.kloster-helfta.de





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