Mühlheim an der Donau

Mittelalterliches Städtchen im Donautal
Die Anfänge von Mühlheim an der Donau lassen sich bis zur Römerzeit zurück verfolgen. Eine ergiebige Karstquelle erlaubte die Ansiedlung von Mühlen links der Donau, was der Stadt ihren Namen gab. Weil über eine Furt die Donau überquert werden konnte, führte auch ein wichtiger Handelsweg über Mühlheim. Die Kirchenruine Maria Hilf auf dem nahegelegenen Welschenberg erinnert an die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg, als Mühlheim ein Wallfahrtsort war.
Sehenswerte Oberstadt
Die mittelalterliche Oberstadt mit Stadttor, Resten einer Stadtmauer, Rathaus, Schloss und zahlreichen alten Fachwerkhäusern liegt am rechten Ufer malerisch auf einem Bergsporn oberhalb der Donau. Um die Stadt zu erkunden, kann man sich einer Nachtwächterführung anschließen, eine Stadtführung mit einem Vertreter des Heimatvereins machen oder auf eigene Faust mit dem gedruckten "Historischen Stadtführer" unterwegs sein.



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Stadttor der Oberstadt
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