Oberrimsingen

Ort mit wechselvoller Geschichte
Die bis 1975 selbständige Gemeinde Oberrimsingen am Südwestrand des Tunibergs am Oberrhein ist heute ein Stadtteil von Breisach am Rhein. Hervorgegangen aus einzelnen Höfen, bildeten Oberrimsingen und das nahegelegene Niederrimsingen zunächst eine Gesamtgemeinde, die um das Jahr 1000 jedoch in zwei Teile zerfiel, die zeitweise verschiedenen Herrschaftsbereichen zugehörten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war Oberrimsingen nach Plünderungen durch die Schweden völlig zerstört und ausgestorben. Immer wieder hatte der Ort auch durch die Nähe zur Festung Breisach zu leiden.
Sehenswert
Träublemadonna aus dem 16. Jahrhundert in der Pfarrkirche St. Stefan, die noch romanische Teile aufweist. Frühklassizistisches Schloss auf dem Gelände des ehemaligen Falkensteinschen Gutshof, inzwischen in Privatbesitz, mit Kleinkunstbühne.

siehe auch
Breisach am Rhein




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