Ochsenhausen

Auf den Spuren der Mönche
Die kleine Stadt Ochsenhausen wird dominiert von der ehemaligen Reichsabtei der Benediktiner, heute ein Zentrum für Kunst und Kultur. Sehenswert ist besonders die barocke Klosterkirche St. Georg und der Fürstenbau mit dem Klostermuseum, das die Geschichte der ehemaligen Benediktiner-Reichsabtei wieder lebendig werden lässt. Außerdem der Fruchtkasten mit Städtischer Galerie, das Bräuhaus (heute Konzertsaal), das Haus St. Walburga und der Wasserbauhistorische Wanderweg am Krummbach. In Ochsenhausen lohnt zudem der Besuch der liebevoll restaurierten Innenstadt mit Marktplatz und historischem Rathaus.
Öchsle-Museumsbahn
Das "Öchsle" war eine württembergische Schmalspurbahn (Spurweite 750 mm), die zwischen Biberach und Ochsenhausen fuhr. Auf der Reststrecke von Warthausen nach Ochsenhausen fährt seit 1985 die Öchsle-Museumsbahn, die einzige noch vollständig erhaltene Schmalspurbahn, über 19 Kilometer durch die oberschwäbische Landschaft. Betriebszeit von Mai bis Oktober.



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Klosteransicht
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Foto: Stadtverwaltung Ochsenhausen
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