Owingen (Bodensee)

Im Urstromtal
Das kleine Owingen mit seinen drei Ortsteilen Billafingen, Hohenbodman und Taisersdorf liegt inmitten einer bewaldeten Kulturlandschaft in einem Urstromtal, das ehemals durch Gletscherschmelzwasser entstand. Eine liebliche Landschaft, die zu Entdeckungen und Erkundungen einlädt. Besonders sehenswert sind prächtige denkmalgeschützte Fachwerkhäuser, die spätgotische Kirche St. Peter und Paul mit Rosenkranzaltar, die Nikolauskapelle (die als "kleine Schwester der Birnau" gilt), die Markuskapelle im Teilort Taisersdorf sowie die Kirche St. Mauritius in Billafingen.
Aussichtsturm Hohenbodman
Wahrzeichen von Owingen ist der Aussichtsturm auf dem Hohenbodman. Er ist der Überrest, der an dieser Stelle im 11. Jahrhundert erbauten Burg Hohenbodman. Wer über 141 Stufen des ehemaligen Burgfrieds bis auf 658 m.ü.NN empor steigt, wird mit einem herrlichen Blick auf das Salemer Tal, den Bodensee und zur Alpenkette belohnt.
Lehrpfade
In Owingen lädt der Lyrikweg (mit 7 Gedichtstelen der Owinger Lyrikerin Gisela Munz-Schmidt) auf ca. 1,5 stündiger Gehzeit zu "Gedankengängen rund um Owingen“ ein. Sehenswert ist auch der Birnensortengarten, in dem rund 300 Birnensorten präsentiert werden. Im Ortsteil Billafingen gibt es einen Dorflehrpfad mit 33 Infotafeln, einen Naturlehrpfad sowie den "Heinz-Sielmann-Weiher" im Urstromtal.



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Hohenbodman im Herbst
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Foto: Bodensee-Linzgau Tourismus e.V. / Achim Mende
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