Riedlingen

Reizvolles Städtle im Donautal
Riedlingen liegt auf einem kleinen Hügel im Donautal zwischen der Schwäbischen Alb und dem Bussen, einem Aussichtsberg und Wallfahrtsort. Die komplett unter Denkmalschutz stehende Altstadt lässt noch das mittelalterliche Stadtbild erkennen: rechtwinklig geführte Straßen und Gassen und eine Hauptstraße, die sich zum Marktplatz erweitert. Fußgängerzone und Gassen laden zu einem kleinen Rundgang ein. Auf dem Stufengiebel des gotischen Rathauses nisten seit Menschengedenken Störche.
Sehenswertes im Überblick
Historische Altstadt mit Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert um den Marktplatz, Pfarrkiche St. Georg aus dem 15. Jahrhundert, Kapuzinerkloster aus dem 17. Jahrhundert, Städtisches Museum "Schöne Stiege", Feuerwehrmuseum, Renaissance-Hängegarten aus dem 16. Jahrhundert auf dem Schlossberg im Ortsteil Neufra, ehemaliges Spethsches Schloss im Ortsteil Zwiefaltendorf.
Traditionsreiche Märkte
Aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage war Riedlingen schon im 18. Jahrhundert ein bedeutender Handels- und Warenumschlagplatz mit Wochen-, Vieh- und Jahrmärkten. In dieser Tradition stehen der Gallusmarkt, ein Jahrmarkt am Montag vor dem Fest des heiligen Gallus (16. Oktober), und der Fohlenmarkt, der jeweils am letzten Donnerstag im August stattfindet und als größter Warmblut-Fohlenmarkt Deutschlands Gäste aus ganz Europa anzieht.



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Ortsansicht
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Foto: Stadt Riedlingen
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