Schwäbisch Gmünd

Gold- und Silberstadt
Schwäbisch Gmünd liegt zwischen dem Welzheimer Wald und dem östlichen Vorland der Schwäbischen Alb. Seinen Beinamen als Gold- und Silberstadt erhielt es durch das seit dem 17. Jahrhundert bis heute ansässigem Gold- und Silberhandwerk. Die historische Altstadt beeindruckt mit prächtigen Fachwerk- und Patrizierhäusern, mehreren erhaltenen Stadttürmen und einem Marktplatz, der zu den schönsten in Süddeutschland zählt. Wahrzeichen der Stadt ist das gotische Heilig-Kreuz-Münster aus dem 14. Jahrhundert, die größte Hallenkirche Süddeutschlands. Vom begehbaren Johannisturm hat man einen einzigartigen Ausblick über die historische Stadtlandschaft mit einladenden Plätzen und zahlreichen Kloster- und Kirchenbauten.
Museen
Das Museum im Prediger, dem ehemaligen Dominikanerkloster, zeigt Kunst und Kunstgewerbe und gehört zu den ältesten Museen Südwestdeutschlands. Das Silberwarenmuseum befindet sich in der ehemaligen Ott-Pauserschen Fabrik, dem ältesten erhaltenen Fabrikgebäude in Schwäbisch Gmünd.
Kastell Schirenhof
Das ehemalige römische Kohortenkastell Schirenhof, auch Etzelsburg genannt, wurde zirka 150 n. Chr. an einer Bergzunge mit Blick über die Rems errichtet. Rund 100 m westlich über dem Steilabfall einer Hangkante befindet sich eine Badeanlage mit einer aufwendigen Hypokaust-Fußbodenheizung.
Skulpturenpfad
Rund 120 historische und moderne Kunstwerke sind in Verbindung mit Architektur, einem Platz, Park oder der freien Landschaft im öffentlichen Raum Schwäbisch Gmünds zu bewundern.
Höhepunkte
Internationales Kinder-Kino-Festival
 
Festival Europäische Kirchenmusik
 
Internationales Schattentheater Festival
 
Internationales Guggenmusiktreffen
 



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Marktplatz
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Foto: i-Punkt Schwäbisch Gmünd
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