Schwalmstadt

Am Rande des Knüllgebirges
Schwalmstadt im Norden von Hessen entstand im Zuge der Gemeindereform im Jahr 1970 durch den Zusammenschluss der Städte Treysa und Ziegenhain sowie umliegender Dörfer. Der Name geht auf die Niederungslandschaft Schwalm(becken) zurück, die ihrerseits nach dem gleichnamigen Fluss benannt ist.
Sehenswert im Ortsteil Treysa
Treysa verfügt über eine gut erhaltene historische Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern. Wahrzeichen von Treysa, das auf einem kleinen Höhenrücken liegt, ist die so genannte Totenkirche, die Kirchenruine der romanischen St. Martinskirche. Sehenswert sind zudem das Rathaus, Reste der Stadtmauer, die Hospitalskapelle, der Hexenturm, sowie das Töpfertor.
Sehenswert im Ortsteil Ziegenhain
Auch in Ziegenhain gibt es eine gut erhaltene historische Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern. Außerdem gibt es ein sehenswertes Schloss mit Wallgraben und Paradeplatz, eine Stadtkirche und das so genannte Steinerne Haus.
Museen
Museum der Schwalm
Gedenkstätte und Museum Trutzhain
Museum für historische Schreibmaschinen



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Hexenturm in Treysa
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Foto: Oliver Deisenroth / wikimedia
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